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Cathedral Cave:
Nur bei Ebbe trockenen Fußes zu erreichen. |
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Massacre Cave:
Eigentlich kein Grund zu Lächeln:
Hinter dem kleinen Eingang öffnet sich eine langggezogene Höhle, in
der im 16. Jahrhundert die gesamte Einwohnerschaft der Insel bei einer
Clan-Fehde den Tod fand.
(Eingang ist nicht
tide-abhängig, doch unbedingt starke Taschenlampe mitbringen) |
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Wahrzeichen:
Der Basaltfelsen An Sgurr ist stets präsent, selbst bei strömendem
Regen. |
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Trig Point:
Vom höchsten Punkt der Insel geht der Blick zu allen Seiten, hier in
Richtung Isle of Rum. Britische
Berggipfel werden nicht durch Kreuze verunziert, allenfalls durch
trigonometrische Mess-Säulen. |
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Einsam:
Der weglose Südwesten der Insel ist zweifellos der schönste Teil. |
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Bequem:
Der Weg an der Südküste führt zum verlassenen Dorf Grulin. |
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Nachbarn:
Im Südwesten geht der Blick hinüber zur kleinsten der Small Isles, der
Isle of Muck. |
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Unwegsam:
An der Küste kommt man nur mühsam voran, wird aber mit dramatischer
Landschaft belohnt. |
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Lernbedarf:
Zwar gibt es inzwischen Behälter für die Mülltrennung, doch in den
Köpfen ist der Umweltschutz noch nicht angekommen. Kaum ein
Grundstück, auf dem nicht Fahrzeuge oder Landmaschinen vor sich hin
rosten. Bei der Wanderung kann man durchaus mal über einen alten
Auspufftopf stolpern. |
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Wasserkraft:
Die Felsen an den Singing Sands werden vom Meer geformt. Der Sand gibt
tatsächlich beim Betreten Töne ab, doch ist es mehr ein Quietschen als
ein Singen. |
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Gelassene Neugier:
Nur wenige Schafe und Kühe werden auf Eigg gehalten. Der Boden gibt
kaum etwas her, nur im Nordwesten gibt es einige Heuwiesen. |
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Literatur
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Ungekürzt für Guten Zweck |