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Isle of Eigg - Fotostrecke

 

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Wunderland: Unbewohnt und weglos sind große Teile der Insel

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Mehr Informationen zur Insel: siehe Hauptseite Isle of Eigg

Facilities:

Der neu erbaute Pier ermöglicht der  CalMac-Fähre direktes Anlegen. Fahrzeugtransport nur für Bewohner und in Ausnahmefällen (z.B. Behinderungen) auch für Touristen.

Im neuen Empfangsgebäude sind ein tearoom, Lebensmittelgeschäft und Souvenir-Shop untergebracht.

Kildonnan House:

In der gleichnamigen Bay steht das Farmhouse von Marie Carr, die das komfortabelste B&B der Insel anbietet. Ihre Preise lassen vermuten, dass sie das weiß.

Cathedral Cave:

Nur bei Ebbe trockenen Fußes zu erreichen.

Massacre Cave:

Eigentlich kein Grund zu Lächeln: Hinter dem kleinen Eingang öffnet sich eine langggezogene Höhle, in der im 16. Jahrhundert die gesamte Einwohnerschaft der Insel bei einer Clan-Fehde den Tod fand.

(Eingang ist nicht tide-abhängig, doch unbedingt starke Taschenlampe mitbringen)

Wahrzeichen:

Der Basaltfelsen An Sgurr ist stets präsent, selbst bei strömendem Regen.

Trig Point:

Vom höchsten Punkt der Insel geht der Blick zu allen Seiten, hier in Richtung Isle of Rum.

Britische Berggipfel werden nicht durch Kreuze verunziert, allenfalls durch trigonometrische Mess-Säulen.

Einsam:

Der weglose Südwesten der Insel ist zweifellos der schönste Teil.

Bequem:

Der Weg an der Südküste führt zum verlassenen Dorf Grulin.

Nachbarn:

Im Südwesten geht der Blick hinüber zur kleinsten der Small Isles, der Isle of Muck.

Unwegsam:

An der Küste kommt man nur mühsam voran, wird aber mit dramatischer Landschaft belohnt.

Lernbedarf:

Zwar gibt es inzwischen Behälter für die Mülltrennung, doch in den Köpfen ist der Umweltschutz noch nicht angekommen. Kaum ein Grundstück, auf dem nicht Fahrzeuge oder Landmaschinen vor sich hin rosten. Bei der Wanderung kann man durchaus mal über einen alten Auspufftopf stolpern.

Wasserkraft:

Die Felsen an den Singing Sands werden vom Meer geformt.

Der Sand gibt tatsächlich beim Betreten Töne ab, doch ist es mehr ein Quietschen als ein Singen.

Gelassene Neugier:

Nur wenige Schafe und Kühe werden auf Eigg gehalten. Der Boden gibt kaum etwas her, nur im Nordwesten gibt es einige Heuwiesen.


 

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© Uli Sauer, Witten